Autorenarchiv

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Was wollen wir? 
+++ Natur in der Stadt erleben und bereichern +++ biologisch gärtnern +++ gesunde Lebensmittel selber anbauen +++ Gartenwissen austauschen +++ interessante Leute treffen +++ interkulturelle Begegnungen ermöglichen +++ gegenseitige Hilfsbereitschaft erfahren +++ gemeinsam ernten und einmachen +++ aktiven Umweltschutz betreiben +++ Freizeit sinnvoll gestalten +++ und vieles mehr +++

Wo findet ihr uns?
Der Garten liegt in der Nähe des Gemeinschaftszentrums hinter dem Großspielplatz und neben der Herman-Nohl-Schule an der Lerchenstraße.
Ein neuer öffentlicher Weg führt direkt entlang unseres Gartens bis zur Vehrter Landstraße. Hier findet Ihr 10.000 m“ Vielfalt mit Obstwiese, Wildkräutersaum, Kopfweiden und natürlich ganz viel Biogemüse und Küchenkräuter zum Schauen und Schnuppern.

***Ab März geht’s wieder los***

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Vielfalt mit Genuss

Text aus der NOZ vom 24.10.2013, Marie-Luise Braun               

 

Der peruanische Bauer Pablo zu Besuch im Friedensgarten

Der peruanische Bauer Pablo zu Besuch im Friedensgarten

 Warum nur eine Sache nutzen, wenn man viel mehr haben kann? Das ist der Grundgedanke des Projekts „Kartoffelspuren – Vielfalt neu entdecken“. Help-Age richtet sich damit an junge und ältere Menschen. Und wie nebenbei wird auch noch die Artenvielfalt erhalten. Dafür wurde das Projekt jetzt in der Dekade „Biologische Vielfalt“ der Vereinten Nationen ausgezeichnet.

Olle Knolle – so mag mancher über die Kartoffel denken. Doch das Gemüse bietet eine schier unendliche Vielfalt, nicht nur durch die Zubereitung, sondern auch über die weltweit 5000 bekannten Arten. So gibt es nicht nur gelbe Kartoffeln, sondern auch blaue, rote, violette und weiße Sorten sowie Süßkartoffeln. Nur ein Bruchteil davon wird in Deutschland genutzt. Und hier setzt das Projekt von Help-Age an.

So wirbt es in Osnabrück und der Umgebung für die Bedeutung der Artenvielfalt als Garant für gute Ernährung und Nahrungssicherheit. Der Ursprung des Projekts liegt in den Anden. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Bin auf dem Weg zum Friedensgarten. In meinem Rucksack transportiere ich Tüten mit verschiedenen Saaten. Ich will einfach ausprobieren, was wächst. Ob Licht- oder Bedecktsamer, ob der Monat stimmt oder nicht. Heute wird gesät, weil es mir heute gefällt.  Es tröpfelt so vor sich hin. Auf dem Spielplatz ist kein einziger Mensch zu sehen. Als ich mit dem Rad den holprigen Weg am Waldrand befahre, sehe ich schon von weitem, dass dort ein richtig großer Sandhaufen hingekommen ist. Wer hat sich wohl die Mühe gemacht? Es geht voran. Und neben dem einen Wassercontainer steht ein zweiter Container. Oder war der schon vorher auch schon dort? Einen Moment lang zweifle ich. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Artikel  aus  ‚Die Wirtschaft‘ der NOZ  findet sich in der Originalfassung auf  Seite 24 der Ausgabe
vom 13. Dezember 2012 unter der Rubrik Leben & Leidenschaft.

Zum Download hier klicken > „Die Wirtschaft Dezember 2012“

Der Schlüssel zum Glück liegt im Gemeinschaftsgarten
Osnabrücker Projekt soll Menschen aller Generationen und Kulturen verbinden

VON MARIE-LUISE BRAUN, OSNABRÜCK

In Berlin tun sie es, auf den Dächern von New York tun sie es, auf Verkehrsinseln in London – und in Osnabrück: Städter greifen zu Spaten und Hacke, roden mitten im Zentrum Boden um und pflanzen Tomaten, Salat und Gurken, um sie später auf ihren Esstisch zu bringen. Urban Gardening heißt dieser  Virus, der mittlerweile auf der ganzen Welt um sich greift. Und auch in der Region gibt es solche Gärten.

 Der Anfang ist gemacht: Im Osnabrücker „Friedensgarten“ sind die ersten Obstbäume gepflanzt. Im nächsten Jahr sollen Gemüse- und Blumenbeete angelegt werden. Foto: Thomas Osterfeld

Die Menschheit wird klüger, glaubt man Joachim Ringelnatz: „Kinder weinen, Narren warten, Dumme wissen, Kleine meinen, Weise gehen in den Garten“, dichtete er einst – und derzeit werden es immer mehr, die sich einen Garten wünschen, um Ruhe und einen Ausgleich zu finden, um eigenes Gemüse anzubauen oder einfach in der Sonne zu sitzen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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